Kategorien: Faltbare Handys

Apple betritt den Foldable-Markt: iPhone Fold soll 2026 kommen – und besonders teuer sein

Apple plant offenbar den Einstieg in den Markt für faltbare Smartphones und könnte bereits 2026 mit seinem ersten „iPhone Fold“ an den Start gehen. Laut aktuellen Berichten aus der Gerüchteküche hat der Konzern aus Cupertino interne Hürden beim Design überwunden und das Problem des sichtbaren Bildschirmfalzes gelöst, was zu einer nahezu makellosen Displayoberfläche führen soll.

Die technischen Spezifikationen des mutmaßlichen iPhone Fold zeichnen ein Bild eines Premium- Geräts: Erwartet wird ein *„Book-Style“ -Foldable mit einem großen, innen liegenden flexiblen Display und einem äußeren sekundären Bildschirm, der auch im gefalteten Zustand genutzt werden kann. Apple dürfte wert auf hochwertige Materialien wie Titan und fortschrittliche Scharniere legen, um eine schlanke und zugleich robuste Bauform zu erzielen.

Preispositionierung: Luxussegment statt Massenmarkt

Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Preis: Branchenanalysten und Finanzhäuser prognostizieren einen Einstiegspreis von rund 2.399 US-Dollar, was das iPhone Fold zum teuersten Apple-Smartphone aller Zeiten machen würde. Diese Schätzung beruht auf aktuellen Lieferketten- und Komponentenanalysen, die darauf hindeuten, dass Display- und Scharniertechnologien den größten Teil der Produktionskosten ausmachen.

Zum Vergleich: Selbst Premium-Foldables der Konkurrenz wie das Samsung Galaxy Z Fold7 starten bislang bei deutlich niedrigeren Preisniveaus. Apples Ansatz, dem Markt erst spät beizutreten, scheint aber strategisch darauf ausgerichtet zu sein, nicht der Erste zu sein, sondern der technisch Überlegene.

Markteffekte und Branchenausblick

Marktforscher gehen davon aus, dass die iPhone-Fold-Einführung nicht nur Apple selbst nutzen wird, sondern dem gesamten Foldable-Segment neuen Schwung verleiht. Die internationale Daten- und Marktforschungsfirma IDC prognostiziert für 2026 ein deutliches Wachstum der gesamten Faltgeräte-Kategorie – teils getrieben durch Apples Innovationskraft und die gesteigerte Aufmerksamkeit der Konsumenten für flexible Displays.

Zudem könnten Fortschritte wie eine nahezu falzfreie Bildschirmtechnik, die bereits auf Branchenmessen gezeigt wurde, in Apples Produktion einfließen und dem Gerät einen zusätzlichen technischen Vorsprung verschaffen.

Fazit

Apples mutmaßlicher Schritt in Richtung faltbares Smartphone im Jahr 2026 markiert einen wichtigen Meilenstein für die mobile Technologie­branche. Mit einem hohen Preis, einer technisch ambitionierten Displaylösung und der erwarteten Markenausrichtung im Premiumsegment könnte das iPhone Fold nicht nur ein Luxusprodukt bleiben, sondern zugleich einen neuen Standard setzen – und das Segment der Foldables entscheidend verändern.

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