Faltbare Tablets, oder wie wir sie liebevoll „FoldPads“ nennen, stehen kurz davor, den Markt zu erobern. Doch welchen Nutzen bringen sie wirklich, wie ist der Entwicklungsstand – und wann zieht Apple mit einem eigenen faltbaren iPad nach? Hier erfährst du alles Wichtige rund um die neuen FoldPads.
Warum faltbare Tablets ein Gamechanger sind
FoldPads kombinieren die Portabilität eines Tablets mit der Flexibilität eines größeren Bildschirms. Im aufgeklappten Zustand bieten sie fast laptopähnliche Dimensionen, im zugeklappten Zustand passen sie in jede Tasche. Das macht sie nicht nur für Technik-Enthusiasten spannend, sondern auch für alle, die unterwegs produktiv sein wollen.
Der aktuelle Stand der Entwicklung: Wer bietet schon FoldPads an?
Mehrere Hersteller wie Samsung und Lenovo haben bereits faltbare Modelle im Programm. Diese sind zwar noch relativ neu auf dem Markt, aber zeigen, wohin die Reise geht. Man kann schon jetzt sagen: Die Technologie wird immer ausgereifter und alltagstauglicher.
Wann kommt Apple ins Spiel?
Die große Frage ist natürlich, wann der Marktführer Apple mit einem eigenen FoldPad, also einem faltbaren iPad, nachzieht. Brancheninsider gehen davon aus, dass Apple in den nächsten ein bis zwei Jahren ein entsprechendes Gerät vorstellen könnte. Bis dahin dürfen wir gespannt sein und beobachten, wie sich der Markt entwickelt.
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